Zum Abschluss des ver­gan­ge­nen Jah­res sind vier JUMA­ne­rIn­nen aus Ber­lin und Baden-Württemberg  der Ein­la­dung der Staats­mi­nis­te­rin für Inte­gra­tion, Migra­tion und Flücht­linge, Aydan Özo­guz (SPD), gefolgt und haben am Inter­na­tio­na­len Tag der Migran­ten 2016 im Bun­des­kanz­ler­amt teil­ge­nom­men.

Dabei besich­tig­ten sie das Kanz­ler­amt und dis­ku­tier­ten in Work­shops mit ande­ren Jugend­li­chen über Hin­der­nisse  im Bil­dungs­we­sen, das Zusam­men­le­ben in Deutsch­land, Viel­falt in Kul­tur und Medien sowie Betei­li­gungs­struk­tu­ren in Poli­tik und Gesell­schaft. Anschlie­ßend wur­den die Inte­gra­ti­ons­me­dail­len an die Preis­trä­ge­rIn­nen über­ge­ben.

Bun­des­kanz­le­rin Angela Mer­kel (CDU) betonte in ihrem Schluss­wort, dass Viel­falt uns rei­cher und nicht ärmer mache und Inte­gra­tion keine Ein­bahn­straße sei.

Die Ver­an­stal­tung fand im Rah­men des Schwer­punkt­jah­res von Staats­mi­nis­te­rin Aydan Özoğuz statt, das sie 2016 dem Thema „Teil haben – Teil sein: Par­ti­zi­pa­tion in der Ein­wan­de­rungs­ge­sell­schaft“ gewid­met hat. Dabei ging es darum, dar­auf Auf­merk­sam zu machen, dass Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, obwohl viele schon in der drit­ten und vier­ten Gene­ra­tion das Bild Deutsch­lands als Ein­wan­de­rungs­land prä­gen, in vie­len gesell­schaft­li­chen Berei­chen kaum ver­tre­ten sind und noch immer beson­dere Hin­der­nis­sen begeg­nen.

 

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