Am Frei­tag­abend den 9. Juni kamen circa 70 junge Mus­li­min­nen und Mus­lime aus Stutt­gart, Mann­heim und Karls­ruhe zusam­men, um in den Räum­lich­kei­ten des Stadt­ju­gend­rings Stutt­gart ein gemein­sa­mes Iftar, ein mus­li­mi­sches Fas­ten­bre­chen im isla­mi­schen Monat Rama­dan, mit JUMA Baden-Württemberg zu fei­ern.

Spon­tan hatte sich ein span­nen­des Rah­men­pro­gramm erge­ben mit einem poe­ti­schen Bei­trag der Poetry-Slammerin Hos­ni­jah, die auch bei Juma aktiv ist, zu der Frage worin der Sinn des Rama­dans liegt, einer Auto­ren­le­sung des Jung­au­tors und Juma­n­ers, Ismail Kaya­pi­nar aus sei­nem Erst­lings­werk „Ein Leben in Schwarz und Weiß“   und einem humor­vol­len Quiz, bei dem das „Basic-Wissen“ zum Rama­dan mal auf humor­volle Weise the­ma­ti­siert wurde. Nach einer gemein­sa­men Gebets­mög­lich­keit war das reich­hal­tige Buf­fet eröff­net zu dem alle Besu­cher bei­ge­tra­gen hat­ten.

Man konnte erken­nen, dass die Aus­wahl unter­schied­lichs­ter Spei­sen die kul­tu­relle und per­sön­li­che Viel­falt der Juma­ne­rIn­nen wie­der­spie­gelte. In ange­neh­mer Atmo­sphäre speis­ten alle gemein­sam und lie­ßen den Abend mit guten Gesprä­chen aus­klin­gen.

In Mann­heim ver­brachte JUMA einen lus­ti­gen Abend in einem 1A-Garten in dem die Jugend­li­chen nach einem reich­hal­ti­gen Fas­ten­bre­chen unter dem Ster­nen­him­mel beten konn­ten und anschlie­ßend in gemüt­li­cher Runde bei Spiel und Spaß den Nach­tisch genos­sen.

Stuttgart

Zum Abschluss ver­sam­mel­ten sich noch alle Juma­ne­rIn­nen, um einen Video­gruß nach Ber­lin zu sen­den. Denn dort sollte am nächs­ten Tag das tra­di­tio­nelle JUMA-Iftar im Roten Rat­haus mit dem Bun­des­prä­si­den­ten Frank-Walter Stein­meier statt­fin­den.

Mannheim

Einige Tage davor hat­ten sich die Juma­ner und Juma­ne­rin­nen in Mann­heim in klei­ner Runde bereits getrof­fen, um gemein­sam den Rama­dan zu fei­ern und eine eigene Gruß­bot­schaft an Ber­lin zu sen­den: Denn ohne “MA” ist JUMA nicht vor­stell­bar.

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