Im Rah­men der Vor­be­rei­tung auf unser drei­tä­gi­ges Fes­ti­val „Reli­gi­on Iden­ti­ty in Arts“ (RIA mit­te April nah­men unse­re Jugend­li­chen am 10.03. an einem Mode­ra­ti­ons­work­shop in den Räu­men des Katho­li­schen Bild­undgwerks Stutt­gart teil. Unse­re Refe­ren­ten, Mat­thi­as Göh­ring und Johan­nes Ulb­rich, haben uns einen Tag lang eine Viel­zahl an Tech­ni­ken und Tricks nahe­ge­legt, um einem ers­ten Auf­tritt als jun­ge Mode­ra­to­rIn­nen den Weg zu ebnen.

Und so lief der Tag: Nach einer kur­zen Vor­stel­lungs­run­de, einer all­ge­mei­nen Ein­füh­rung in das The­ma Mode­ra­ti­on und einem gro­ben Mind Map­ping dar­über was ein/e gute Mode­ra­to­rIn in unse­ren Augen alles drauf haben und leis­ten soll­te, gin­gen wir in den theo­re­ti­schen Teil über und lern­ten die Pha­sen der Mode­ra­ti­on ken­nen. Hier wur­den im Ein­zel­nen die Schrit­te von der Vor­be­rei­tung im Vor­feld der Ver­an­stal­tung, zur Begrü­ßung bis hin zur Ver­ab­schie­dung aus­führ­lich bespro­chen und deren Inhalt aus­dis­ku­tiert.

Nach einer Mit­tags­pau­se ging es wei­ter mit dem prak­ti­schen Teil.Der bereits fer­tig­ge­stell­te Ablauf­plan des ers­ten Abends des RIA Fes­ti­vals wur­de exem­pla­risch ver­wen­det und die Übungs­bei­spie­le lehn­ten sich dar­an an. Das Line‐up wur­de geplant, ein zeit­li­cher Ablauf­plan erstellt und die­je­ni­gen, die sich vor­stel­len konn­ten das Event zu mode­rie­ren, ent­wi­ckel­ten die Anmo­de­ra­ti­on der ein­zel­nen Acts und wie man die Mode­ra­ti­on ins­ge­samt lei­ten könn­te.

Nach einem kur­zem Ener­gie­tan­ken ging es in Klein­grup­pen wei­ter mit der Ent­wick­lung einer Begrü­ßung für den Eröff­nungs­abend des Fes­ti­vals. Die Ergeb­nis­se wur­den dann auf der Büh­ne prä­sen­tiert und die jun­gen Mode­ra­to­rIn­nen stell­ten sich dem Feed­back ihrer Kollegen*innen. Eine sehr hilf­rei­che Übung, denn es ent­stan­den dabei nicht nur wei­te­re Mode­ra­ti­ons­ide­en, son­dern jede/r Teil­neh­me­rIn konn­te sich selbst in der Rol­le der Mode­ra­ti­on aus­pro­bie­ren!

Letz­ten Endes tru­gen die Teil­neh­me­rIn­nen noch per­sön­li­che Worst Case Sze­na­ri­en zusam­men und es wur­de gemein­sam dar­über gespro­chen, wel­ches Faux­pas man wie am bes­ten lösen kön­ne und wie sich die­se, wenn kon­trol­lier­bar, ver­hin­dern lie­ßen. Die Devi­se: Gute Vor­be­rei­tung, Trans­pa­renz und Authen­ti­zi­tät!

Nach die­sem Work­shop lässt sich klar sagen: Das JUMA Team hat viel über Mode­ra­ti­on gelernt und das RIA Event kann mit den neu erlern­ten Skills nur super wer­den!