Immer wieder berichten die Medien über das Projekt JUMA und unsere Aktionen. Hier eine Auswahl. Zum Weiterlesen oder Anschauen der Videos und Anhören der Audio-Beiträge einfach die Links klicken.

Rede des Bundespräsidenten Steinmeier beim JUMA Iftar 2017 im Roten Rathaus in Berlin

Vor mehr als 160 Gäs­ten setz­te Bun­des­prä­si­dent Frank Wal­ter Stein­meier ein Zei­chen – er lob­te das Enga­ge­ment der jun­gen Ber­li­ner Muslim*innen und mach­te ihnen Mut:

10.06.2017

Arti­kel auf bundespraesident.de

Bericht von JUMA

„JUMA will ein Forum sein für junge Muslime, die sich gesellschaftlich einmischen wollen, und bietet dazu verschiedene Möglichkeiten“, erklärt Yunus Güllü. Er ist der Vorstandsvorsitzende des Projektes, 19 Jahre alt und studiert Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Freien Universität Berlin.

JUMA will ein Forum sein für jun­ge Mus­li­me, die sich gesell­schaft­lich ein­mi­schen wol­len, und bie­tet dazu ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten“, erklärt Yunus Gül­lü. Er ist der Vor­stands­vor­sit­zen­de des Pro­jek­tes,

19.07.2017

Bei­trag im Mer­ton Online­ma­ga­zin

Stuggi TV Bericht zum RIA Festival: Auf der Bühne sind alle gleich

Getreu dem Mot­to „Kunst ver­bin­det“ haben sich Jugend­li­che unter­schied­li­cher Reli­gio­nen beim RIA‐Festival drei Tage lang zum Aus­tausch getrof­fen. Auf der Büh­ne stan­den sowohl Musi­ker wie auch Wort­künst­ler, die im Sin­ne des Poe­try Slam eigens ver­fass­te Tex­te prä­sen­tier­ten.

23.04.201

Bei­trag auf Stuggi.tv

Zukunftswerkstatt JUMA Baden-Württemberg - Lokaltagung

Bericht­erstat­tung von der zwei­tä­gi­gen Lokal­ta­gung des Netz­werks JUMA in Stutt­gart, geför­dert von der Robert Bosch Stif­tung und der Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung Baden‐Württemberg

29.03.2017

Bericht in der Isla­mi­schen Zei­tung

Bericht auf JUMA

Die Jour­na­lis­tin Nazan Gök­de­mir und der Schrift­stel­ler Hamed Abdel‐Samad haben sich auf eine Rei­se durch Euro­pa bege­ben, um mit den Mus­li­men selbst zu spre­chen. In Ber­lin tra­fen sie die Jugend­li­chen von JUMA

11.04.2017

arte Doku­men­ta­ti­on auf You­tube

Zeitung des Forum der Kulturen e.V. Stuttgart

Ein brei­tes Bünd­nis von Chris­ten, Mus­li­men, Juden sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter vie­ler wei­te­rer Ber­li­ner Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten set­zen ein Zei­chen für Frie­den und Tole­ranz: „Reli­gio­nen für ein welt­of­fe­nes Ber­lin“

16.03.2017

Ankün­di­gung des Evan­ge­li­scher Kir­chen­kreis Charlottenburg‐Wilmersdorf

Die Auftaktveranstaltung des Projektes „aktiF – aktiv integrativ –Frauen im Verein“ findet am Freitag (25. November 2016) im Sparkassen-Forum in Göppingen statt (Beginn: 17 Uhr). Das Projekt des Internationalen Bunds und des Schwäbischen Turnerbunds unterstützt Turn- und Sportvereine dabei, sich interkulturell zu öffnen, um Mädchen und Frauen mit Zuwanderungsgeschichte, insbesondere aus arabischen Ländern, für ihre Sport- und Bewegungsangebote gewinnen zu können.

Bericht­erstat­tung in der Mit­glie­der­zei­tung des Schwä­bi­schen Tur­ner Bunds zur Auf­takt­ver­an­stal­tung des Pro­jekts „aktiF – aktiv inte­gra­tiv –Frau­en im Ver­ein“ mit Gesprächs­part­nern von Juma­na­stics zum The­ma: mus­li­mi­sche Frau­en und Sport

25.112016

Bericht von JUMA

Yunus Gül­lü als Gast der inter­ak­ti­ven Talk­show der Friedrich‐Ebert‐Stiftung über mus­li­mi­sches Leben in Deutsch­land

01.12.2016

Video­auf­zeich­nung der Talk­show

Ein brei­tes Bünd­nis von Chris­ten, Mus­li­men, Juden sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter vie­ler wei­te­rer Ber­li­ner Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten set­zen ein Zei­chen für Frie­den und Tole­ranz: „Reli­gio­nen für ein welt­of­fe­nes Ber­lin“

16.03.2017

Ankün­di­gung des Evan­ge­li­scher Kir­chen­kreis Charlottenburg‐Wilmersdorf

Sawsan Chebli ist stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Michael Müller Regierender Bürgermeister von Berlin im Interview der FAZ

Fast jeder 10. Ein­woh­ner Ber­lins ist mus­li­misch, jeder 2. davon ein Deut­scher. Wie geht die Stadt damit um? Ein Gespräch mit Ber­lins Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler und der stell­ver­tre­ten­den Außen­amts­spre­che­rin Saw­san Che­bli über den Islam in Deutsch­land…

03.08.2016

Arti­kel auf faz.net

Angela Merkel - die Kanzlerin der Zuversicht von Büsra Delikaya

Ange­la Mer­kel hat mit ihrer Flücht­lings­po­li­tik nicht nur ihre Par­tei, son­dern ganz Deutsch­land her­aus­ge­for­dert. Mus­li­me füh­len sich unter ihr will­kom­men, vie­le ehe­ma­li­ge Wäh­ler ver­ra­ten —  von Büş­ra Deli­ka­ya

22.08.2016

Arti­kel auf tagespiegel.de

Allahs Töchter in Deutschland, Stern-Artikel August 2016

Wenn wir über Mus­li­me reden, dann fast nur über Män­ner. Über Machos und IS‐Terroristen. Dabei leben hier mehr als zwei Mil­lio­nen mus­li­mi­sche Frau­en. Sie sind sehr ver­schie­den. Und prak­tisch kei­ne von ihnen trägt eine Bur­ka. Wir wis­sen nur wenig über die­se Frau­en — jetzt spre­chen sie selbst z.B. Lei­la vom JUMA e.V. Vor­stand

18.08.2016

Arti­kel und Audio als Stern‐Podcast (ca. 47min)

Normalerweise ist Michael Müller Hausherr im Roten Rathaus. An Freitagabend war er dort von jungen Muslimen zum Fastenbrechen eingeladen worde

Ber­lin, Damas­kus und Kai­ro ver­bin­den heu­te Abend zumin­dest die Tem­pe­ra­tu­ren. Auch in den Hal­len des Roten Rat­hau­ses ist kaum Abküh­lung von der Hit­ze des Tages zu fin­den. Hier­her hat die Orga­ni­sa­ti­on Juma ein­ge­la­den, zum gemein­sa­men Ift­ar, dem abend­li­chen Fas­ten­bre­chen im Rama­dan, an dem auch der regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler (SPD) teil­nimmt.

25.06.2016

Arti­kel auf tagespiegel.de

Bericht von JUMA

Portal für Pädagogik zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus

Aylin Yavas hat Lydia Nofal getroffen und sich erklären lassen, wie JUMA zu dem geworden ist, was es heute ist: Ein Treffpunkt engagierter Menschen voller Tatendrang und Ideen.

10.08.2016

Arti­kel auf ufuq.de

Immer mehr Mode­la­bels ent­de­cken mus­li­mi­sche Frau­en als Ziel­grup­pe. Juma­ne­rin­nen Neval, Nes­ri­ne und Zeynep berich­ten auf tagesspiegel.de von ihren Erwar­tun­gen an Mode. 

18.05.2016

Arti­kel auf tagesspielgel.de

Tagespiegel‐Artikel als PDF

Islamischer Feminismus - ist das widersinnig? Keinesfalls, meinen einige Musliminnen. Die jungen Frauen wollen - ähnlich wie feministische Christinnen - ihre Religion neu interpretieren, diesmal frauenfreundlich.

Plötz­lich sind sie da. Manch­mal mit Kopf­tuch, manch­mal ohne, aber immer mit lau­ter Stim­me, unüberseh‐ und unüber­hör­bar. Jun­ge Frau­en, die sich als Mus­li­min­nen und Femi­nis­tin­nen ver­ste­hen. Frau­en wie die Poetry‐Slammerin Faten El‐Dabbas …

25.05.2016

Arti­kel und Audio auf deutschlandradiokultur.de

Bericht von JUMA

Das Fachgespräch fand im Rahmen des Themenjahres 2016 ""Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht."" statt.

Auf Ein­la­dung der Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le des Bun­des in Ber­lin tra­fen sich Ver­tre­te­rIn­nen ver­schie­de­ner Orga­ni­sa­tio­nen u.a. JUMA, um über die Dis­kri­mi­nie­rung von mus­li­mi­schen Frau­en mit Kopf­tuch zu dis­ku­tie­ren…

30.05.2016

Arti­kel auf antidiskriminierungsstelle.de

Bericht von JUMA

Juma­ner Yunus Gülü hat der Jour­na­lis­tin Cid­gem Toprak auf ihre Fra­ge: “Wo ist die coo­le “mus­li­mi­sche” Jugend hin?”, geant­wor­tet. Er meint: “Die” mus­li­mi­sche Jugend gibt es nicht.

15.04.2016

Arti­kel auf causa.tagesspiegel.de

Wo ist die coo­le “mus­li­mi­sche” Jugend hin?, fragt die Jour­na­lis­tin Cid­gem Toprak in ihrem Essay auf dem Debat­ten­por­tal des Tages­spie­gels. Juma­ne­rin Lei­la El‐Amaire fin­det, dass “cool‐” und muslimisch‐sein gut zusam­men gehen …

15.04.2016

Arti­kel auf causa.tagesspielgel.de

Die TU‐Berlin stell­te Mus­li­men seit 1964 Gebets­räu­me zur Ver­fü­gung. Doch nun blei­ben sie erst­mals ver­schlos­sen. Was das für die mus­li­mi­schen Stu­die­ren­den bedeu­tet, erzäh­len Juma­ner Sami Atris und Yunus Gül­lü im taz‐Artikel.

 

02.04.2016

taz‐Artikel als pdf

Evangelische Landeskirche Stutgart berichtet über Jumanastics

Würt­tem­ber­ger Pfar­rer und Ima­me gegen Pfar­rer und Ima­me aus Baden, dazu als Schieds­rich­ter der Lan­des­rab­bi­ner Neta­nel Wurm­ser: Zu die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Kon­stel­la­ti­on kam es direkt nach den Oster­fei­er­ta­gen.

30.03.2016

Arti­kel auf Evan­ge­li­sche Kir­che Stutt­gart

Bericht von JUMA

Artikel in den Stuttgarter Nachrichten zum interreligiösen Fußballspiel am 29. März 2016

Zu einem Fuß­ball­spiel der beson­de­ren Art ist es am Diens­tag auf dem Ver­eins­ge­län­de des VfL Stutt­gart in der Cann­stat­ter Benz­stra­ße gekom­men. In einem soge­nann­ten Frie­dens­match spiel­ten Ima­me und Pfar­rer aus dem Schwa­ben­land gegen ihre Pen­dants aus Baden.

30.03.2016

Arti­kel der Stutt­gar­ter Nach­rich­ten als pdf

Bericht von JUMA

Suttgarter Zeitung berichtet über Trialog Fußballspiel von Jumanastics

Begeg­nung: Ein Fuß­ball­spiel der beson­de­ren Art hat es am Diens­tag auf dem Ver­eins­ge­län­de des VfL Stutt­gart an der Bad Cann­stat­ter Benz­stra­ße gege­ben. In einem soge­nann­ten Frie­dens­match spiel­ten Ima­me und Pfar­rer aus dem Schwa­ben­land gegen ihre Pen­dants aus Baden.

30.03.2016

Arti­kel der Stutt­gar­ter Zei­tung als pdf

Bericht von JUMA

SWR Landesschau Aktuell Baden-Württemberg berichtet über das Fussballspiel Imame und Pfarrer am Ball

Der Ball ist rund und für 90min ist Fuß­ball ihre Reli­gi­on. Pfar­rer und Ima­me gemein­sam in gemisch­ten Mann­schaf­ten. Es spie­len Schwa­ben in rot gegen Bade­ner in blau. Die­se Unter­schie­de schei­nen momen­tan grö­ßer als die zwi­schen den Reli­gio­nen

29.03.2016

Clip aus Lan­des­schau Aktu­ell Baden‐Württemberg

Bericht von JUMA

Wie kann Sport als Integrationsmittel wirken?

Eine der Orga­ni­sa­to­rin­nen von Juma­na­stics im Inter­view zum The­ma Sport und Islam beim Aus­tausch­fo­rum des Lan­des­sport­ver­bands Baden‐Württemberg “Heim­spiel” in Mann­heim

28.11.2015

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu HEIMSPIEL

Audio des Ber­mu­da­funks ab 3:49 min

Ende November war Dr. Ulrich Clever, Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg und Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer, zu Gast bei JUMA (jung, muslimisch, aktiv)

Ende Novem­ber war Dr. Ulrich Cle­ver, Prä­si­dent der Lan­des­ärz­te­kam­mer Baden‐Württemberg und Men­schen­rechts­be­auf­trag­ter der Bun­des­ärz­te­kam­mer, zu Gast bei JUMA (jung, mus­li­misch, aktiv)

26.11.2015

Arti­kel auf aerztekammer-bw.de

Bericht von JUMA

Am 7. Januar stürmten zwei Männer um die Mittagszeit die Redaktion des islamkritischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und erschossen zwölf Menschen.

Nes­re­en ist Mus­li­min, trägt ein Kopf­tuch und setzt sich gegen Anti­se­mi­tis­mus ein. Ein Enga­ge­ment, das nicht allen gefällt.

12.06.2015

Arti­kel auf yaez.de

Faten El-Dabbas hat keine Lust, die Vorzeigemuslimin zu geben. Als Poetryslammerin geht sie mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht

Faten El‐Dabbas hat kei­ne Lust, die Vor­zei­ge­mus­li­min zu geben. Als Poe­trys­lam­me­rin geht sie mit der deut­schen Gesell­schaft hart ins Gericht

02.09.2015

Arti­kel auf derfreitag.de

Sie werden Migranten genannt, obwohl schon ihre Eltern hier geboren wurden. Jetzt erheben die "neuen Deutschen" ihre Stimme

Sie wer­den Migran­ten genannt, obwohl schon ihre Eltern hier gebo­ren wur­den. Jetzt erhe­ben die “neu­en Deut­schen” ihre Stim­me, auf ihrem ers­ten Bun­des­kon­gress stel­len sie klar: “Auch wir sind das Volk!”

09.02.2015.

Arti­kel auf spiegel.de

Falsche Bildungspolitik, zu wenig Teilhabe: Migranten der zweiten und dritten Generation beklagen integrationspolitische Defizite und wehren sich gegen die Islamdebatte.

Fal­sche Bil­dungs­po­li­tik, zu wenig Teil­ha­be: Migran­ten der zwei­ten und drit­ten Genera­ti­on bekla­gen inte­gra­ti­ons­po­li­ti­sche Defi­zi­te und weh­ren sich gegen die Islam­de­bat­te.

09.02.2015.

Arti­kel auf zeit.de

Initiativen fordern Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft - domradio.de

Initia­ti­ven von Deut­schen aus der zwei­ten und drit­ten Ein­wan­de­rungs­ge­nera­ti­on haben eine neue Inte­gra­ti­ons­po­li­tik gefor­dert. Sie wol­len mehr Teil­ha­be in Behör­den, Par­la­men­ten und Gre­mi­en.

09.02.2015.

Arti­kel auf domradio.de

Nach den Terrorattacken von Paris engagieren sich junge Berliner Muslime für Verständigung, für Gemeinsamkeiten, gegen Vorurteile – beim Projekt Juma.

Nach den Ter­ror­at­ta­cken von Paris enga­gie­ren sich jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me für Ver­stän­di­gung, für Gemein­sam­kei­ten, gegen Vor­ur­tei­le – beim Pro­jekt Juma.

22.01.2015

Arti­kel auf Tagesspiegel.de

Stuttgarter Projekt „Juma“ fördert gesellschaftliches Engagement

Stutt­gar­ter Pro­jekt „Juma“ för­dert gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment

04.02.2015

Arti­kel auf schwaebische.de

Islamistische Kämpfer verbreiten weltweit Angst und Schrecken. Wie sehen gläubige Muslime in unserem Land diese Entwicklung?

Michel Fried­man besucht Mus­li­me in ihrer Moschee, spricht mit jun­gen Anhän­gern des Islams, dis­ku­tiert mit deut­schen Poli­ti­kern und fängt auf Ber­lins Stra­ßen Stim­men zu die­sem wich­ti­gen The­ma ein.

08.01.2015

Fern­seh­bei­trag auf n24.de


Ein vorbildliches Integrationsprojekt aus Berlin

Kopf­tuch­mäd­chen und Inte­gra­ti­ons­ver­wei­ge­rer, Pro­blem­kiez Neu­kölln und Par­al­lel­welt der Mus­li­me. Ber­lin ist voll von Vor­ur­tei­len — und Ber­lin gilt, auch so ein Vor­ur­teil, im Rest der Repu­blik nicht unbe­dingt als Bei­spiel für erfolg­rei­che Inte­gra­ti­on von Mus­li­men.

21.01.2014

Arti­kel auf deutschlandradiokultur.de

Rabbiner gedenken 2013 mit einem Marsch vom Brandenburger Tor zum Holocaust Mahnmal dem 75. Jahrestag der Pogromnacht

Du Jude!” ist noch immer ein Schimpf­wort auf Schul­hö­fen. Des­halb wand­te sich ein Ber­li­ner Päd­ago­ge an eine verdi‐Jugendbildungsstätte in Ber­lin, um ein Semi­nar gegen Anti­se­mi­tis­mus zu ent­wi­ckeln. Her­aus­ge­kom­men ist ein Medi­en­se­mi­nar, das es in sich hat.

11.04.2014

Arti­kel auf deutschlandradiokultur.de

Über Politik diskutieren und sich einmischen, das wollen die Berliner Jugendlichen vom Projekt JUMA.

Über Poli­tik dis­ku­tie­ren und sich ein­mi­schen, das wol­len die Ber­li­ner Jugend­li­chen vom Pro­jekt JUMA. Für ihre Idee wer­ben sie nun um inter­es­sier­te Jugend­li­che in Nordrhein‐Westfalen.

15.11.2013.

Arti­kel auf morgenpost.de


Jüngstes Beispiel ist das Modellprojekt Juma, das sich an die Kindeskinder der einstigen Gastarbeiter richtet.

Ber­lin ist nicht nur Sar­ra­zin – Ber­lin hat dank Sar­ra­zin und Busch­kow­sky einen schlech­ten Ruf, was den Umgang mit Migran­ten­kin­dern angeht. Das Pro­jekt Juma zeigt, dass es anders geht – und fin­det Nach­ah­mer.

10.11.2013

Arti­kel auf Berliner-Zeitung.de

Auch junge deutsche Muslime interessieren sich für unterschiedliche Themen: Umwelt- und Bildungspolitik, den innerislamischen- und den interreligiösen Dialog, Medienpolitik oder Integrationsfragen.

Immer mehr jun­ge Mus­li­me in Deutsch­land beken­nen sich selbst­be­wusst zu ihrer Reli­gi­on und zu ihrer deut­schen Iden­ti­tät. Sie wol­len dem öffent­li­chen Bild von “den Mus­li­men” etwas ent­ge­gen­set­zen. Und immer mehr suchen mit ihrem Enga­ge­ment die Öffent­lich­keit.

05.10.2013

Arti­kel auf deutsche-islam-konferenz.de

Die JUMA-Aktive Betül Ulu­soy im Radio-Beitrag des RBB vom 25.09.2013

Betül Ulu­soy ist frisch exami­nier­te Juris­tin. Aber eine wirk­lich freie Berufs­wahl hat sie nicht, zumin­dest solan­ge die 24‐jährige Mus­li­min nicht auf ihr Kopf­tuch ver­zich­tet. Doch sie ist kämp­fe­risch und will sich nicht vor­schrei­ben las­sen, wie sie leben soll …

25.09.2013

Link zur rbb‐mediathek ist nicht mehr erreich­bar

Befürworter des Verbots sehen im Kopftuch ein Symbol für die Unterdrückung und Rechtlosigkeit der Frau im Islam

Für die jun­ge Mus­li­ma gibt es nur weni­ge Optio­nen: Sie könn­te in ein Bun­des­land ohne “Neu­tra­li­täts­ge­setz” zie­hen, viel­leicht doch, mit Glück und wei­ter weg, eine pri­va­te Ein­rich­tung fin­den, die Kopf­tü­cher im Unter­richt erlaubt, oder sie könn­te als Reli­gi­ons­leh­re­rin arbei­ten. Denn im Reli­gi­ons­un­ter­richt ist das Tra­gen von Kopf­tü­chern wei­ter­hin erlaubt.

25.09.2013

Arti­kel von Deut­sche Wel­le

Was erle­ben Mus­li­min­nen heute – mit Kopf­tuch und Kar­riere?

Kopf­tuch oder Kar­rie­re — Vor zehn Jah­ren muss­te das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ent­schei­den, ob eine Leh­re­rin im Unter­richt ein Kopf­tuch tra­gen darf. Das Urteil: Sie darf. Aber das Rin­gen auf Län­der­ebe­ne ist seit­dem wei­ter­ge­gan­gen – Was erle­ben Mus­li­min­nen heu­te – mit Kopf­tuch und Kar­rie­re? Ein Fern­seh­bei­trag zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

07.09.2013

Bezug zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Link zum rbb‐Video ist nicht mehr erreich­bar

So oft über die Anerkennung des Islams in Deutschland diskutiert wird, so selten kommen dabei junge Muslime selbst zu Wort. Die Initiative JUMA hat kürzlich in Berlin eine Plakatkampagne gestartet. Wir sprachen mit einer Teilnehmerin.

Am Mon­tag stell­te die Initia­ti­ve „Jung, Mus­li­misch, Aktiv“ (JUMA) im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz eine Pla­kat­ak­ti­on vor, mit­tels derer das von den Regio­na­len Arbeits­stel­len für Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Demo­kra­tie (RAA) e.V. getra­ge­ne Pro­jekt für mehr Aner­ken­nung und die Über­win­dung von Vor­ur­tei­len wer­ben will.

10.08.2013

Bezug zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Arti­kel im Deutsch‐Türkischen Jour­nal

Beim interreligiösen Poetry Slam treten in Berlin Muslime, Juden und Christen mit ihren Texten gegeneinander an

Mit sei­nen teils gewag­ten Wort­spie­le­rei­en hat er die Sym­pa­thi­en an die­sem Abend auf sei­ner Sei­te, an dem hin­ter­ein­an­der drei jun­ge Mus­li­me, drei Juden und zwei Chris­ten mit ihren Tex­ten gegen­ein­an­der antre­ten.

22.08.2013

Arti­kel auf Deut­sche Wel­le

Mit 500 Plakaten werben junge Berliner Muslime in dieser Woche für mehr Respekt. Die Poster sollen an öffentlichen Plätzen „zum Nachdenken anregen und sensibilisieren“

Man will dazu­ge­hö­ren. Jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me wer­ben mit Pla­ka­ten für Aner­ken­nung. Mit 500 Pla­ka­ten wer­ben jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me in die­ser Woche für mehr Respekt. Die Pos­ter sol­len an öffent­li­chen Plät­zen „zum Nach­den­ken anre­gen und sen­si­bi­li­sie­ren“, wie die Initia­to­ren der Initia­ti­ve JUMA bei der Vor­stel­lung am Mon­tag in Ber­lin mit­teil­ten.

06.08.2013

Bezug zu JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Arti­kel der Isla­mi­schen Zei­tung.

Ein Imam im Hertha-Fanblock, eine Frau mit Kopftuch im Schrebergarten – mit Plakaten wie diesen soll für mehr Anerkennung von Muslimen geworben werden.

Mit dem Pro­jekt “jung, mus­li­misch, aktiv”, kurz JUMA, wirbt Orga­ni­sa­ti­on Regio­na­le Arbeits­stel­len für Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Demo­kra­tie nun für die Aner­ken­nung der Mus­li­me. Eine Woche sol­len die Pos­ter an ver­schie­de­nen Orten hän­gen.

06.08.2013

Bezug zu JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Arti­kel des Tages­spie­gels

Ein muslimischer Mann jubelt im Hertha-Fanblock: Nur eines der Motive einer Plakatkampagne, die in Berlin startet.

Im Hertha‐Fanblock für mehr Aner­ken­nung.  Ein mus­li­mi­scher Mann jubelt im Hertha‐Fanblock: Nur eines der Moti­ve einer Pla­kat­kam­pa­gne von JUMA, die in Ber­lin star­tet.

06.08.2013

Bezug zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Mel­dung der BZ Ber­lin.

Eine Mus­li­ma mit Kopf­tuch sagt den Herrn im Busi­ness­an­zug wo’s lang­geht.” Die RBB Abend­schau berich­tet am 5. August über die JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne.

05.08.2013

Bezug zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Mit­schnitt des rbb‐Fernsehbeitrag

Als Kopftuchträgerin sei sie bei der Berufswahl eingeschränkt. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff habe zwar gesagt, der Islam gehöre zu Deutschland.

Die neu­en Anti‐Sarrazins: Gehört der Islam wirk­lich zu Deutsch­land? Jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me füh­len sich oft noch dis­kri­mi­niert. Mit einer neu­en Kam­pa­gne wer­ben sie für mehr Aner­ken­nung.

05.08.2013

Bezug zur JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Arti­kel der Ber­li­ner Zei­tung

Mit einer Plakatkampagne wollen junge Berliner Muslime für mehr gesellschaftliche Anerkennung werben. Die Poster sind einen Monat an 500 Bushaltestellen, Litfaßsäulen und weiteren öffentlichen Stellen zu sehen

Mit einer Pla­kat­kam­pa­gne wol­len jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me für mehr gesell­schaft­li­che Aner­ken­nung wer­ben. Die Pos­ter sind einen Monat an 500 Bus­hal­te­stel­len, Lit­faß­säu­len und wei­te­ren öffent­li­chen Stel­len zu sehen, so die Regio­na­len Arbeits­stel­len für Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Demo­kra­tie in Ber­lin

01.08.2013

Bezug zu JUMA Aner­ken­nungs­kam­pa­gne

Arti­kel auf swr.de

Warum sollte ein deutscher Muslim/eine deutsche Muslimin Ihre Partei wählen?

Im Juli 2013 erschei­nen die Wahl­prüf­stei­ne der JUMA‐Themengruppe Poli­ti­scher Dis­kurs auf der Web­sei­te der PIRATEN‐Partei  

29.07.2013

Wahl­prüf­stei­ne auf wiki.piratenpartei.de

Interview mit Björn Eggert familienpolitischer Sprecher der SPD

Am 18. Juni 2013 tra­fen sich jun­ge Mus­li­me aus dem Pro­jekt JUMA (Jung Mus­li­misch Aktiv) mit Björn Eggert, jugend‐ und fami­li­en­po­li­ti­schen Spre­cher der SPD‐Fraktion im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus, um gemein­sam mit dem Abge­ord­ne­ten über “Inte­gra­ti­on, Reli­gio­si­tät und Par­ti­zi­pa­ti­on” zu dis­ku­tie­ren.

25.06.2013

Bericht auf jugend-dialog.de ist nicht erreich­bar


Die TAZ online berich­tet am 6. 12. 2012 in die­sem Arti­kel über das JUMA‐Projekt

Mus­li­min­nen auf dem Arbeits­markt – Das Poten­zi­al unter dem Kopftuch‐ Gläu­bi­ge Mus­li­min­nen haben auf der Job­su­che oft mit Vor­ur­tei­len zu kämp­fen. Es gibt aber auch Fir­men, die in ihnen eine „Traum­be­set­zung“ sehen. Link zum Arti­kel

Am 12.10.2012 berich­tet der Bund evan­ge­li­scher Jugend in Mit­tel­deutsch­land (BEJM) über die Code of Ethics – Kam­pa­gne:

Am 20. Okto­ber 2012 sind jun­ge Men­schen in Ber­lin ein­ge­la­den, sich auf einer Ver­an­stal­tung mit dem „Code of Ethics“ aus­ein­an­der­zu­set­zen. Die Ver­an­stal­tung wird mit einem inter­re­li­giö­sen Poe­try Slam „i,Slam – we,Slam“ enden. Link zum Arti­kel

DIE ZEIT, 29. Mai 2012, über Saw­san Che­bli:

Ich träu­me davon, dass wir Mus­li­me ein ande­res Bild des Islams zei­gen” Saw­san Che­bli erleb­te, wie Spra­che und Wis­sen sie stark mach­te. Heu­te ist sie Refe­ren­tin für inter­kul­tu­rel­le Ange­le­gen­heit beim Ber­li­ner Innen­se­na­tor.

Träu­men schien mir lan­ge Zeit etwas für pri­vi­le­gier­te Men­schen zu sein. Als Kind hat­te ich weni­ge Träu­me. Viel­leicht hat­te ich Angst, zu tief zu fal­len, wenn sie nicht in Erfül­lung gin­gen. Unse­re Fami­lie war so sehr damit beschäf­tigt, dass wir in die­sem Land blei­ben durf­ten und nicht abge­scho­ben wur­den. Bis zu mei­nem 15. Lebens­jahr waren wir staa­ten­lo­se Flücht­lin­ge aus dem Liba­non. Wir frag­ten uns: Wie über­ste­hen wir den nächs­ten Tag? Ich habe mir Holz­bunt­stif­te gewünscht, das war rea­lis­tisch. Und dann habe ich sie irgend­wann bekom­men.” Hier geht es zum gan­zen Arti­kel.

Web­site des evan­ge­li­schen Kir­chen­krei­ses Berlin‐Mitte, 20. April 2012, über die Stolperstein‐Aktion:

Mehr als 50 Ber­li­ner Jugend­li­che put­zen Stol­per­stei­ne. Unter dem Mot­to „Stol­pe­re nich’ – Erin­ner dich!“ haben rund 50 jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me, Juden, Chris­ten und Bahai am Don­ners­tag in der Bun­des­haupt­stadt soge­nann­te „Stol­per­stei­ne“ für NS‐Opfer gemein­sam geputzt und zum Glän­zen gebracht. Mit der Akti­on im Bezirk Charlottenburg‐Wilmersdorf soll­te ein Zei­chen gegen Gewalt und Into­le­ranz gesetzt wer­den. Initia­tor der Akti­on war das von der Senats­in­nen­ver­wal­tung unter­stütz­te JUMA‐Projekt, ein Zusam­men­schluss unter­schied­li­cher Reli­gi­ons­an­ge­hö­ri­ger. In Ber­lin gibt es über 3.500 Stol­per­stei­ne, die im Geden­ken an die Opfer des Natio­nal­so­zia­lis­mus vor deren eins­ti­gen Wohn­häu­sern ver­legt wur­den (…)” Hier der Link zum Arti­kel.

Jun­ge Welt, 21. April 2012, über die Stolperstein‐Aktion:

Die Jun­ge Welt berich­tet über die Stolperstein‐Aktion von JUMA. “Ein Zei­chen gegen Gewalt. Ein­träch­tig polier­ten am jüdi­schen Holocaust‐Gedenktag Jugend­li­che ver­schie­de­ner Glau­bens­ge­mein­schaf­ten anti­fa­schis­ti­sche »Stol­per­stei­ne« auf dem Ber­li­ner Ku’damm.” Die­ser Arti­kel ist nur für Online‐Abonnenten der Jun­gen Welt les­bar.

Jüdi­sche All­ge­mei­ne, 20. April 2012, über die Stolperstein‐Aktion:

Bericht von Phil­ipp Pey­mann Engel über die Stolperstein‐Aktion, bei der zahl­rei­che JUMAs in Ber­lin Stol­per­stei­ne putz­ten. Die­se in den Boden ein­ge­las­se­nen Gedenk­stei­ne erin­nern an das Schick­sal von Men­schen, die im Natio­nal­so­zia­lis­mus ermor­det, depor­tiert, ver­trie­ben oder in den Selbst­mord getrie­ben wur­den. Wei­ter­le­sen hier.

Deutsch­land­ra­dio Ber­lin, 20. April 2012, über die Stolperstein‐Aktion:

Stol­per­stei­ne polie­ren und den Opfern Respekt erwei­sen – Das JUGA‐Projekt erin­nert an depor­tier­te und ermor­de­te Ber­li­ner. Vor dem Wohn­haus am Ber­li­ner Kur­fürs­ten­damm 75: Eine klei­ne Grup­pe jun­ger Men­schen umringt einen soge­nann­ten Stol­per­stein. Eini­ge der Jugend­li­chen kni­en nie­der und put­zen den Stein mit Metall­po­li­tur (…)” Das Manu­skript zum Bei­trag von Doro­thea Jung gibt es hier, nach­hö­ren kann man den Bei­trag als MP3 hier.

BZ Ber­lin, 16. März 2012: Hin­weis auf die Ver­an­stal­tung “1 Jahr JUMA

In einer kur­zen Mel­dung kün­digt die Ber­li­ner BZ das ein­jäh­ri­ge Bestehen von JUMA an und weist auf die Fest­ver­an­stal­tung hin. Zur Mel­dung.

Deutsch­land­funk, Tag für Tag – Aus Reli­gi­on und Gesell­schaft, 16. März 2012, über JUMA:

Das ein­jäh­ri­ge JUMA‐Bestehen nimmt der Deutsch­land­funk zum Anlass, über das Pro­jekt zu berich­ten. Bei­trag von Jan Kuhl­mann. “Jung, mus­li­misch aktiv. Ber­li­ner Pro­jekt “JUMA” hilft jun­gen deut­schen Mus­li­men, sich Gehör zu ver­schaf­fen. — In der Dis­kus­si­on um den Islam wird viel über Mus­li­me aber nicht mit ihnen gespro­chen. Vor allem jün­ge­re Men­schen mus­li­mi­schen Glau­bens haben kaum die Chan­ce, sich zu Wort zu mel­den. Das Ber­li­ner Pro­jekt “JUMA” will das ändern.

Für mich ist der Islam maß­geb­lich für mei­nen All­tag. Also er zieht sich wirk­lich wie ein roter Faden durch mei­nen Tag. Das beginnt beim Mor­gen­ge­bet, wenn man dafür extra auf­steht. Dann ist man in der Uni und muss schau­en, dass man die Mit­tags­ge­be­te zur rich­ti­gen Zeit ver­rich­tet. Und für mich ist mei­ne Reli­gi­on wie ein Rück­zugs­ort. Wie Ruhe.”

Naa­me El‐Hassan ist eine jun­ge mus­li­mi­sche Medi­zin­stu­den­tin, die ihren Glau­ben sehr ernst nimmt. Genau sol­che jun­ge Frau­en und Män­ner sind es, die das Ber­li­ner Pro­jekt “JUMA” anspre­chen will. “JUMA”, das steht für “Jung, mus­li­misch, aktiv” – womit das Pro­jekt zugleich umschrie­ben ist. (…)” Das Manu­skript zum Down­load fin­det sich hier.

Deutsch­land­funk, Hin­ter­grund, 11. Febru­ar 2012: “In der Tür­kei Deut­sche, in Deutsch­land Tür­ken”

(…) In der Chaus­see­stra­ße sind die Räu­me von “”Juma”” ange­sie­delt. “”Juma”” steht für “Jung – Mus­li­misch – Aktiv”. Das ist eben­falls ein Ver­ein, der sich für die Bil­dung und Kar­rie­re jun­ger Deutsch­tür­ken stark­macht. Die Trä­ger der “”Juma”” sind die regio­na­len Arbeits­stel­len für Bil­dung und Inte­gra­ti­on. Das Pro­jekt steht unter der Schirm­herr­schaft des Senats für Inne­res und Sport. Ange­spro­chen wer­den jun­ge Leu­te zwi­schen 15 und 25 Jah­ren, die in Moschee‐Gemeinden orga­ni­siert sind.
In Arbeits­grup­pen dis­ku­tie­ren sie mit Poli­ti­kern, Medi­en­ver­tre­tern und Wis­sen­schaft­lern. So stand unlängst ein Besuch des Bun­des­ta­ges auf dem Pro­gramm. Auf der Inter­net­sei­te des Ver­eins fin­den sich Fotos, die jun­ge Leu­te in T‐Shirts zei­gen. Die­se Shirts sind mit der Auf­schrift Nein‐Eleven ver­se­hen, wobei das “Nein” in deut­scher Spra­che aus­ge­schrie­ben steht. Eine kla­re Abgren­zung gegen jede Form von Ter­ro­ris­mus. Direkt neben­an, in einem der zahl­rei­chen Cafés, tref­fen sich zwei jun­ge Deutsch­tür­ken, Hil­al Aybike und Ufuk Erd­u­kan. Bei­de sind Anfang 20, Ufuk hat gro­ße, dunk­le Augen, er tritt betont höf­lich auf und spricht auf­fal­lend kul­ti­viert. Hil­al Aybike ist eher unkom­pli­ziert und tem­pe­ra­ment­voll, sie wirkt wie eine jun­ge Frau, die über­all auf der Welt zuhau­se sein kann. Und den­noch tei­len bei­de Stu­den­ten die­ses Gefühl der inten­si­ven Suche nach einer Zuge­hö­rig­keit zu einer Men­ta­li­tät, einer Grup­pe oder einem Volk (…)” Nachlesen/nachhören kann man den gan­zen Bei­trag hier.


Ber­li­ner Mor­gen­post, 2. Okto­ber 2011, über JUMA‐Patin Saw­san Che­bli:

Mein Deutsch­sein hat Krat­zer erfah­ren” Saw­san Che­bli spricht unter ande­rem über JUMA. Der gesam­te Arti­kel ist nur für Abon­nen­ten der Ber­li­ner Mor­gen­post kos­ten­los les­bar.

INFO­ra­dio vom rbb, 2. Sep­tem­ber 2011, über die Akti­vi­tä­ten von JUMA

Hier geht es zum Bei­trag, in dem auch der eigens für das Pro­jekt “Nein Ele­ven!” geschrie­be­nen Song von Robert Lee Far­doe: “Sweet Coexis­tence”.

Der Tages­spie­gel, 12. Sep­tem­ber 2011, Gespräch mit den JUMAs Ami­na Hamed und Osa­mah Al Doaiss:

Osa­ma bin Laden ist mir so was von schnup­pe — Zwei jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me über ihr Leben nach 9/11, die Tole­ranz des Islam und ihr Enga­ge­ment für Ver­stän­di­gung. (…)

Herr Al Doaiss, Sie hei­ßen Osa­mah mit Vor­na­men. Das war bestimmt nicht ange­nehm nach dem 11. Sep­tem­ber 2001?

Mein Vater hat schon am 11. Sep­tem­ber gesagt: Das gibt Pro­ble­me für die Mus­li­me. Als klar war, dass Osa­ma bin Laden dahin­ter steckt, lau­er­ten mir mor­gens vor dem Unter­richt fünf Mit­schü­ler auf, um mich her­um­zu­schub­sen. In den Jah­ren danach habe ich immer wie­der den Spitz­na­men Osa­ma bin Laden bekom­men. Ich habe einen Spaß dar­aus gemacht. Es war trotz­dem manch­mal belas­tend mit die­sem Namen, aber ich tra­ge ihn mit Stolz (…)” Hier geht es zum kom­plet­ten Arti­kel von Clau­dia Kel­ler und Danie­la Mar­tens.

Deutsch­land­ra­dio Kul­tur, 10. Sep­tem­ber 2011, über das JUGA‐Projekt “Nein Ele­ven”:

Jun­ges Nein zu Ter­ror und Gewalt – Das Pro­jekt JUGA nimmt am 9/11‐Gedenken teil. Von Mat­thi­as Bertsch. Das vom Ber­li­ner Senat ange­scho­be­ne Pro­jekt JUGA – Nein ele­ven! wird das Ergeb­nis sei­ner inter­re­li­giö­sen Akti­on im Rah­men der 9/11‐Gedenkfeiern vor­stel­len. JUGA steht für “jung, gläu­big, aktiv”. Mit dem Wort­spiel “Nein ele­ven!” geben die Jugend­li­chen ein Bekennt­nis ab – gegen Ter­ror und Gewalt.” Hier Manu­skript und Down­load.

Tagesspiegel‐Beilage der Frei­en Uni­ver­si­tät, 13. und 15. August 2011, über JUGA‐Mitglied Betül Ulu­soy:

Jung, mus­li­misch, aktiv. Die Jura­stu­den­tin Betül Ulu­soy enga­giert sich für reli­giö­se Tole­ranz. — Betül Ulu­soy hat in die­sen Tagen alle Hän­de voll zu tun, denn die ange­hen­de Juris­tin enga­giert sich neben ihrem Stu­di­um im inter­re­li­giö­sen Dia­log. Als Mit­glied der JUGA‐Initiative („jung, gläu­big, aktiv“) orga­ni­siert sie mit Jugend­li­chen unter­schied­li­cher Glau­bens­rich­tun­gen Ver­an­stal­tun­gen zum zehn­ten Gedenk­tag der Anschlä­ge vom 11. Sep­tem­ber. Nun ist ein Fern­seh­sen­der auf die 22‐Jährige auf­merk­sam gewor­den und beglei­te­te sie einen Tag lang an der Frei­en Uni­ver­si­tät. — Als Betül Ulu­soy noch zur Schu­le ging, war das Inter­es­se an ihr nicht immer posi­tiv moti­viert. Obwohl sie von klein auf her­vor­ra­gen­de Leis­tun­gen erbrach­te, stand bis­wei­len nicht ihre Per­son, son­dern ein Stück Stoff im Mit­tel­punkt (…) Von Julia­ne Bartsch. Wei­ter­le­sen bit­te hier.

Arte, 8. August 2011, Fern­seh­bei­trag über die JUMA‐Aktivisten

In die­sem 4‐minütigen Bei­trag wer­den ver­schie­de­ne JUMA‐Mitglieder vor­ge­stellt, über ihr Ver­hält­nis zur Reli­gi­on befragt und wie sie Reli­gi­on leben und in den All­tag ein­brin­gen. Den gan­zen Bei­trag gibt es auf You­tube hier.

Der Tages­spie­gel, 17. Juni 2011, über eine gemein­sa­me Umwelt­schutz­ak­ti­on mit der Greenpeace‐Jugend.

Frei­tags­ge­bet für eine sau­be­re Umwelt. Jun­ge Mus­li­me tra­gen grü­ne The­men in Mosche­en und Kul­tur­ver­ei­ne Für Sonn­abend rufen sie die Gril­ler zur Auf­räum­ak­ti­on im Tier­gar­ten auf. Von Katha­ri­na Lud­wig. Eine Check­lis­te zum The­ma Strom­spa­ren und Was­ser­ver­brauch, dazwi­schen Ver­se aus dem Koran. Das gest­ri­ge Frei­tags­ge­bet im Vahdet‐Kulturverein in Kreuz­berg stand ganz im Zei­chen des Umwelt­schut­zes und einer neu­en Koope­ra­ti­on. Auf Initia­ti­ve des Juma‐Projekts (Jung, mus­li­misch, aktiv) gemein­sam mit der Ber­li­ner Green­peace Jugend haben ins­ge­samt elf Mosche­en in einer gemein­sa­men Akti­on den Umwelt­schutz beim Frei­tags­ge­bet the­ma­ti­siert. Für den heu­ti­gen Sonn­abend ist eine Auf­räum­ak­ti­on im Tier­gar­ten geplant, wo vie­le Mus­li­me an Wochen­en­den gril­len.(…)” Hier der Link zum voll­stän­di­gen Arti­kel.

die tages­zei­tung, 14. April 2011, über das Pro­jekt JUMA:

Jung, mus­li­misch, dis­kri­mi­niert. Zusam­men­le­ben. Ganz Deutsch­land dis­ku­tiert mal wie­der über Inte­gra­ti­on und Islam. Aber was sagen jun­ge Mus­li­mIn­nen dazu? Ein Modell­pro­jekt will’s wis­sen. Von Can­set Icpi­nar. In eini­gen Wochen ist Abga­be­ter­min. You­nes Al‐Amayra schreibt gera­de sei­ne Magis­ter­ar­beit. Vor fünf Jah­ren ist er aus Ber­lin nach Kiel gezo­gen, um dort Islam‐, Poli­tik­wis­sen­schaf­ten und öffent­li­ches Recht zu stu­die­ren – und obwohl die Zeit drängt, kommt er übers Wochen­en­de nach Ber­lin. Nicht um sich zu amü­sie­ren: Al‐Amayra ist Teil­neh­mer der Dia­log­rei­he “Juma, jung – mus­li­misch – aktiv”. Den gan­zen Arti­kel nach­le­sen hier.

Isla­mi­sche Zei­tung, 9. März 2011, über die ers­te Ver­an­stal­tung der JUMA‐Themengruppen:

Ber­lin: Ers­te Sit­zung des neu­en JUMA‐Projektes. Von Nurul­hua Hajjir. Glau­be ver­setzt Ber­ge. Par­ti­zi­pa­ti­on auch. Wir wol­len etwas ver­än­dern, bewir­ken. Wir wol­len Par­ti­zi­pa­ti­on und Prä­senz zei­gen und damit unse­re Teil­ha­be an der Gesell­schaft ver­wirk­li­chen. Wir wol­len etwas tun für den inter‐ und intra­re­li­giö­sen Dia­log, wir wol­len unse­re Stel­lung in der Gesell­schaft bes­ser ver­ste­hen sowie die Rol­le der Mus­li­me in Euro­pa. Wir wol­len für Chan­cen­gleich­heit ein­ste­hen und dem Nähr­bo­den für Dis­kri­mi­nie­rung das Was­ser abwür­gen. Des­halb haben wir uns am 05. März 2011 wie­der zusam­men­ge­fun­den, um das JUMA Pro­jekt mit sei­nen ver­schie­de­nen Arbeits­grup­pen zu star­ten. JUMA übri­gens steht für das, was wir sind: jung, mus­li­misch, aktiv. (…)” Zum Arti­kel.

Der Tages­spie­gel, 31. Janu­ar 2011, über die JUMA‐Open‐Space‐Veranstaltung:

Mus­li­me in Deutsch­land. Jung, gebil­det und tief reli­gi­ös. In einem ein­zig­ar­ti­gen Pro­jekt weh­ren sich ehr­gei­zi­ge und gebil­de­te Jugend­li­che mus­li­mi­schen Glau­bens gegen die Vor­ur­tei­le der Mehr­heits­ge­sell­schaft. Sie sol­len in einen Dia­log mit Poli­ti­kern, Wis­sen­schaf­tern und Jour­na­lis­ten tre­ten. Sie sind jung, selbst­be­wusst, erfolg­reich in Schu­le und Stu­di­um – und tief reli­gi­ös. Frau­en und Män­ner geben ein­an­der nicht die Hand; man begrüßt sich mit „Salam alai­kum“ und betet fünf­mal am Tag. Am Sonn­abend sind rund hun­dert von ihnen in die Moschee der bos­ni­schen Gemein­de nach Kreuz­berg gekom­men, um sich ken­nen­zu­ler­nen und dar­über aus­zu­tau­schen, was sie bewegt. Es ist viel von Ver­let­zun­gen zu hören an die­sem Nach­mit­tag. Aber auch viel Auf­bruch­stim­mung zu spü­ren.” Den kom­plet­ten Arti­kel von Clau­dia Kel­ler gibt es hier.

Der Tages­spie­gel, 31. Janu­ar 2011, über die JUMA‐Open‐Space‐Veranstaltung:

Mus­li­me in Deutsch­land. Jung, gebil­det und tief reli­gi­ös. In einem ein­zig­ar­ti­gen Pro­jekt weh­ren sich ehr­gei­zi­ge und gebil­de­te Jugend­li­che mus­li­mi­schen Glau­bens gegen die Vor­ur­tei­le der Mehr­heits­ge­sell­schaft. Sie sol­len in einen Dia­log mit Poli­ti­kern, Wis­sen­schaf­tern und Jour­na­lis­ten tre­ten. Sie sind jung, selbst­be­wusst, erfolg­reich in Schu­le und Stu­di­um – und tief reli­gi­ös. Frau­en und Män­ner geben ein­an­der nicht die Hand; man begrüßt sich mit „Salam alai­kum“ und betet fünf­mal am Tag. Am Sonn­abend sind rund hun­dert von ihnen in die Moschee der bos­ni­schen Gemein­de nach Kreuz­berg gekom­men, um sich ken­nen­zu­ler­nen und dar­über aus­zu­tau­schen, was sie bewegt. Es ist viel von Ver­let­zun­gen zu hören an die­sem Nach­mit­tag. Aber auch viel Auf­bruch­stim­mung zu spü­ren.” Den kom­plet­ten Arti­kel von Clau­dia Kel­ler gibt es hier.

tv.berlin, 7. Janu­ar 2011 über die JUMA‐Auftaktveranstaltung

Bes­ser mit­ein­an­der reden als über­ein­an­der: Wenn mus­li­mi­sche Jugend­li­che auf­grund ihrer reli­giö­sen Lebens­wei­se dis­kri­mi­niert und aus­ge­grenzt wer­den, besteht die Gefahr, dass sie sich in ihre eige­ne Welt zurück­zie­hen. Mit dem neu­ar­ti­gen Pro­jekt „Jun­ge mus­li­mi­sche Stim­men im Dia­log“, das sei­nen Auf­takt im Dezem­ber 2010 hat­te, sol­len jun­ge Ber­li­ner Mus­li­me eine Stim­me erhal­ten und mit Poli­tik und Öffent­lich­keit in einen Dia­log tre­ten. Sie sol­len Betei­li­gung erfah­ren, sich in die Gesell­schaft ein­brin­gen und so auch gegen Into­le­ranz und Extre­mis­mus stark gemacht wer­den.
Ber­lins Sena­tor für Inne­res und Sport, Dr. Ehr­hart Kör­ting, unter­stützt das zen­tra­le Anlie­gen des Pro­jek­tes, im Dia­log mit mus­li­mi­schen Jugend­li­chen einen Bei­trag zu einem fried­li­chen Mit­ein­an­der in die­ser Stadt zu leis­ten. Das Dia­log­pro­jekt steht unter sei­ner Schirm­herr­schaft.” Der Bei­trag in der tv‐berlin‐Mediathek.