Er ist wie­der da — der Fas­ten­mo­nat Rama­dan: 29 bis 30 Tage wer­den Mus­li­me welt­weit die Vor­schrif­ten des isla­mi­schen Fas­tens ein­hal­ten, die Mosche­en am Abend zum Gebet auf­zu­su­chen, sich gegen­sei­tig besu­chen und sich noch mehr als sonst für das Gute ein­set­zen.

Er ist wie­der da — der König der Mona­te: Ein Jahr lang haben Mus­li­me auf die­sen Monat gewar­tet. Mit ban­ger Vor­freu­de und genau­er Pla­nung. Denn die lan­gen Fas­ten­zei­ten von bis zu 20 Stun­den, in denen Mus­li­me vom ers­ten Früh­licht bis zum Son­nen­un­ter­gang nichts essen und nichts trin­ken — nein, auch kein Was­ser — sind anstren­gend schön.  Und dann…

Es ist wie­der da — das gemein­sa­me Fas­ten­bre­chen am Abend. Wenn der ers­te Schluck Was­ser mit dank­ba­rer Inten­si­tät die Keh­le her­un­ter rinnt und die tra­di­tio­nell gereich­ten Dat­teln beson­ders süß schme­cken.

Lie­be Freun­de von JUMA, wir wün­schen Euch leich­te Fas­ten­ta­ge, vie­le Gele­gen­hei­ten, um Gutes zu tun und wun­der­schö­ne Aben­de mit Fami­lie und Freun­den.

Schon mal unser gemein­sa­mes “Ift­ar” vor­mer­ken: 24. Juni 2016 in Ber­lin