Wofür steht eigent­lich JUMA? Wie hat alles ange­fan­gen? Wohin wol­len wir in Zukunft?

Die­se Fra­gen sind ein paar von vie­len wich­ti­gen The­men, die wir Stutt­gar­ter auf dem „Juma Kom­pakt­wo­chen­en­de“ bespro­chen haben. Dafür ist sogar der JUMA‐ Pro­jekt­lei­ter Kofi Ohene‐Dokyi von der RAA Ber­lin ange­reist. So hat­ten wir die Mög­lich­keit auch kri­ti­sche Fra­gen zu stel­len und unse­re Arbeit gemein­sam mit ihm zu reflek­tie­ren.

Es wur­de ein Raum für zukünf­ti­ge Visio­nen und Ide­en gebo­ten, mit denen wir uns als Grup­pe ger­ne in der nächs­ten Zeit aus­ein­an­der­set­zen möch­ten. In die­sem Rah­men refe­rier­te die RAA‐Projektmitarbeiterin Tan­ja El‐Ghadouini zum The­ma „Soci­al Entre­pre­neurship“ und inwie­fern sich auch unse­re Jugend­grup­pe in Hin­sicht auf eine effi­zi­en­te­re Arbeits­wei­se pro­fes­sio­na­li­sie­ren kann.

Moti­viert und voll neu­er Anre­gun­gen star­ten wir nun in die „hei­ße Pha­se“ unse­res nächs­ten gro­ßen Pro­jekts. Ihr dürft gespannt blei­ben!

  • Welche Produkte brauchen welche Resourcen - social entrepreneurship
  • Jugendliche diskutieren in Kleingruppen über JUMA
  • Ergebnisse des Workshops werden geclustert