Am Don­ners­tag, dem 17.05. traf sich der JUMA Vor­stand mit den Teilnehmer*innen des AICGS-Exchange Pro­grams, wel­cher aus einer Initia­tive der John Hop­kins Uni­ver­si­tät in Washing­ton DC her­vor­geht und die trans­at­lan­ti­schen Bezie­hun­gen zwi­schen Deutsch­land und den USA stär­ken möchte. Die Teilnehmer*innen hat­ten die Mög­lich­keit, sich mit ver­schie­de­nen Akteu­ren aus der poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Welt aus­zu­tau­schen und neue Impulse zu set­zen. Auch JUMA war dabei und ver­trat die Stimme der jun­gen Mus­lime, indem sie ihre Ideen prä­sen­tier­ten und sich den inter­es­san­ten Fra­gen der Teil­neh­mer stell­ten. JUMA unter­stützt das Netz­werk der John Hop­kins Uni­ver­si­tät seit vie­len Jah­ren und enga­giert sich für die Stär­kung der Migra­ti­ons­ge­sell­schaf­ten in bei­den Län­dern, wel­che eine immer grö­ßere Rolle in der Gestal­tung der Gesell­schaft spie­len.

traf sich der JUMA Vorstand mit den Teilnehmern des AICGS-Exchange Programs, welcher aus einer Initiative der John Hopkins Universität in Washington DC hervorgeht und die transatlantischen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA stärken möchte.

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