Nach­dem die JUMAner*innen sich im Februar bereits über­legt hat­ten, wie man sich als Team bes­ser orga­ni­sie­ren kann, wurde am 6. Juli  an die­sem Gedan­ken wei­ter­ge­ar­bei­tet. Die moti­vier­ten JUMAner*innen tra­fen sich im Social Impact Lab Stutt­gart und gestal­te­ten eine eigene Orga­ni­sa­ti­ons­form — die JUMA­trix. Dabei han­delt es sich um ein Orga­ni­gramm in einer moder­nen Matrix­form, die genau auf die Bedürf­nisse von JUMA und die Akti­vi­tä­ten der Jugend­li­chen aus­ge­legt ist.

In Zukunft will JUMA Stutt­gart noch viel Grö­ße­res bewir­ken. Bei dem Tref­fen ging es nicht nur um die Orga­ni­sa­tion des Pro­jekts und die Auf­gabe von jeder*m ein­zel­nen JUMAner*in. Die jun­gen Stutt­gar­ter plan­ten, wie sie sich in den nächs­ten Wochen, Mona­ten und Jah­ren struk­tu­rie­ren wol­len und erar­bei­te­ten im Team die wich­tigs­ten Auf­ga­ben.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt des Abends war die Ver­eins­grün­dung. Das Pro­jekt Juma Bawü will selb­stän­dig wer­den und die jun­gen JUMAner*innen wol­len auf eige­nen Bei­nen stehen.So wurde abge­stimmt:

Die über­wäl­ti­gen­den Mehr­heit war dafür, dass Juma ein Ver­ein wer­den soll!

JUMA dankt allen Orga­ni­sa­to­ren, Teilnehmer*innen und Mit­wir­ken­den. Wir freuen uns auf das nächste Mal — dann am 14. Sep­tem­ber, also bleibt gespannt…

Alles zu Juma­trix fin­dest Du hier»

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