2018 stand bis­her bei JUMA Baden‐Württemberg ganz unter dem The­ma „Ver­eins­grün­dung“. Vie­le Frei­tag­aben­de haben die Jugend­li­chen damit ver­bracht, die Vor‐ und Nach­tei­le eines Ver­eins zu dis­ku­tie­ren und eine eige­ne Orga­ni­sa­ti­ons­form, die Juma­trix, zu ent­wi­ckeln. Sie besuch­ten Füh­rungs­se­mi­na­re und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zur neu­en Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DS‐GVO). Um auch den for­mel­len Ablauf des Schritts zum Ver­ein zu ver­ste­hen, besuch­ten Hei­der, Kha­lid, Yus­sef und Saliha am Mitt­woch­abend ein Semi­nar des Forums der Kul­tu­ren zum The­ma „Ver­eins­grün­dung“.

Der Rechts­an­walt Dimi­tri­os Giann­a­da­kis erklär­te unter­halt­sam und infor­ma­tiv über die Vor­aus­set­zun­gen und Fol­gen einer Ver­eins­grün­dung, die per­so­nel­len und finan­zi­el­len Bedin­gun­gen und die Schrit­te zur Ein­tra­gung ins Ver­eins­re­gis­ter. Selbst fin­ni­sche Kokos­nüs­se und eine ver­schwo­re­ne Grün­dungs­ver­samm­lung im Gol­de­nen Hirsch waren The­ma des Abends, der ansons­ten tief­ge­hend und inten­siv über Sat­zungs­in­hal­te, Wahl­de­ba­kel und den 26er Vor­stand kreis­te.

Die Jumaner*innen ana­ly­sier­ten im Anschluss mit neu­em Wis­sen ihre bereits vor­lie­gen­de JUMA Sat­zung auf Opti­mie­rungs­mög­lich­kei­ten und dis­ku­tier­ten so lan­ge bis die Köp­fe rauch­ten und die Räu­me der Volks­hoch­schu­le spät in der Nacht schließ­lich geschlos­sen wur­den.