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Uns selbst defi­nie­ren”, so das Motto des Cross­Over Talks des 23.11.!

In gemüt­li­cher Runde the­ma­ti­sier­ten wir Reprä­sen­ta­tion, Selbsti­d­ent­fi­ka­tion und wie wir unsere Nar­ra­ti­ven ver­tre­ten kön­nen.  Wir spra­chen auch dar­über, ob wir uns mit Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens iden­ti­fi­zie­ren kön­nen — und wol­len.

Wir kamen zu dem Ent­schluss, dass das Bild jun­ger Mus­li­mIn­nen in unse­rer Gesell­schaft nicht dem ent­spricht, wie wir uns defi­nie­ren wür­den. Un das inspi­rierte uns dazu, zu han­deln!

 Wir spra­chen dar­über, wie man die Eigen­in­itia­tive ergrei­fen kann und nicht auf andere war­ten, die einem die Arbeit und somit die Nar­ra­tive abneh­men. Als eines der wirk­volls­ten Werk­zeuge unse­rer Zeit adres­sier­ten wir “Sto­ry­tel­ling” und sind die ver­schie­de­nen Arten des Sto­ry­tel­lings durch­ge­gan­gen und haben Ideen gesam­melt. Dazu haben wir uns auch Bei­spiele von jun­gen Mus­li­mIn­nen heute ange­schaut. Dazu diente z.B. das Video ‘A to Z’ von BENI  und das inspi­rierte die Teil­neh­me­rIn­nen auch für sich selbst zu spre­chen und Sto­ry­tel­ling dafür zu nut­zen.  Ange­lei­tet von Kou­sar been­de­ten wir den Abend mit vie­len neuen Ideen, auf deren Umset­zung wir schon bren­nen!

Danke an alle Betei­lig­ten!

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