Kal­li­graf­fi­ti — das ist die Kom­bi­na­ti­on aus Kal­li­gra­phie und Graf­fi­ti zu einer Kunst­form, die Anti­ke und Moder­ne zu etwas ganz Beson­de­rem ver­bin­det. Stra­ßen­kunst in poe­ti­scher Schön­heit. 
Cali­maat, der Kalligraffiti‐Artist aus Öster­reich, ist Teil einer wach­sen­den, inter­na­tio­na­len Com­mu­ni­ty von Kalligraffiti‐Künstler_innen. 
Im Work­shop erläu­ter­te Cali­maat, war­um Kal­li­graf­fi­ti für ihn so eine wich­ti­ge und stär­ken­de Aus­drucks­form sei. Er ver­sucht in sei­ner Arbeit nicht sei­ne Per­son und damit sei­ne muslimisch‐österreichische Iden­ti­tät, son­dern die Kunst selbst in den Vor­der­grund zu stel­len. Kal­li­graf­fi­ti gibt ihm die Mög­lich­keit, gleich­zei­tig auf künst­le­ri­sche Art und Wei­se vor­han­de­ne gesell­schaft­li­che Vor­ur­tei­le zu redu­zie­ren und auf gesell­schaft­li­che und sozia­le The­men auf­merk­sam zu machen. Er ent­wi­ckel­te einen Schrift­stil, der zwar an das ara­bi­sche Alpha­bet ange­lehnt, aber doch sein ganz eige­ner ist. Die Teilnehmer_innen hat­ten im Work­shop die Mög­lich­keit, die­sen Stil zu erler­nen und ihre eige­nen Namen auf eine Lein­wand zu brin­gen. Mehr von Cali­maat fin­det Ihr hier und hier.
Video und Musik: LMNZ