Auch JUMA BaWü ver­ur­teilt die­sen kalt­blü­ti­gen rechts­ra­di­kal­ten Ter­ror­an­schlag, der sich gegen die jüdi­sche Gemein­schaft rich­te­te. Den Hin­ter­blie­ben­den der Opfer spre­chen wir unse­rem Bei­leid aus und allen ande­ren Betrof­fe­nen ver­si­chern wir unse­re Soli­da­ri­tät. Denn wir neh­men wahr, dass rechts­ra­di­ka­le Anschlä­ge aktu­ell in Deutsch­land immer mehr zuneh­men. Des­halb soll­ten wir alle stär­ken zusam­men­hal­ten und als Bürger*innen alles in unse­rer Macht ste­hen­de Tun, um ras­sis­ti­sche Atta­cken zu bekämp­fen. So hat der JUMA Vor­sit­zen­de aus Ber­lin ges­tern die spon­ta­ne Gedenk­ver­an­stal­tung, vor der gro­ßen Syn­ago­ge in Ber­lin besucht, an der auch Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel teil­nahm. Wir sind der Mei­nung, dass Ras­sis­mus bereits bei der Ent­ste­hung unter­bun­den wer­den muss.

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Vor­stand

JUMA jung, mus­li­misch, aktiv in Baden‐Württemberg e.V.